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Pressespiegel (chronologisch - das neueste Datum zum Schluß)

 

"Visite" in Hildesheim (Videoclip)

Der TV-Sender NDR III berichtete am Dienstag, 10. Februar 2009 in seinem Gesundheitsmagazin "VISITE" aus der Praxis des Allgemeinarztes Manfred Hirschochs. Der Hildesheimer befaßt sich mit Gefäßdiagnostik schon in der Hausarztpraxis.

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Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Dienstag, 10. Februar 2009, Seite 16

 

"Fastfood kann auf die Gefäße schlagen" Hildesheimer Arzt Manfred Hirschochs berichtet heute im NDR über sein innovatives Vorsorgeprogramm.

Hildesheim (ha). In seinem Gesundheitsmagazin "Visite" berichtet das dritte Programm des NDR heute um 20.15 Uhr aus der Praxis des Hildesheimer Hausarztes Manfred Hirschochs (56). Der Facharzt für Allgemeinmedizin befasst sich nämlich intensiv mit sonographischer Frühdiagnostik von Herz- und Gefäßleiden. Das ist für gewöhnlich die Domäne der Angiologen und Kardiologen. Durch die frühzeitige Erkennung von Gefäßveränderungen in der Halsschlagader, der Arteria Carotis, aber  können Durchblutungsstörungen oder Schlaganfälle verhindert werden.

Die längst etablierte Ultraschalluntersuchung ist schmerzlos und nebenwirkungsfrei: Mit einem Schallkopf fährt der Arzt über das Gefäß und beobachtet durch die Haut hindurch am Bildschirm, ob das Blut ohne Behinderung strömt. Stören Kalkablagerungen in der Gefäßinnenwand den gleichmäßigen Fluss, zeigt die farbige Darstellung, was wo dem Blutstrom den Weg versperrt. Im frühesten Stadium einer drohenden Einengung verändert sich bereits die sogenannte Intima-Media-Dicke (IMT). Für gewöhnlich ist dieses Häutchen, das die Gefäßinnenwand auskleidet, 0,5 bis 0,9 Millimeter dick, seine Oberfläche glatt und klar abgegrenzt. Bei krankhaften Veränderungen nimmt die Dicke zu, die Oberfläche wird rauer. "An der Arteria Carotis blicken wir wie durch ein Fenster in den Körper", sagt Hirschochs. Gibt es Veränderungen hier, existieren sie wahrscheinlich auch an schwerer zu erreichenden Stellen wie Gehirn oder inneren Organen. Wird die Schädigung früh erkannt, lasse sich durch gesunde Ernährung und Medikamente der Prozess nicht nur stoppen, sondern sogar zurückdrehen. Gerade deshalb ist ihm die Diagnose bei der ersten Anlaufstelle Hausarzt wichtig. Hirschochs hat sich intensiv in Kliniken in Hildesheim, Hannover, Timmendorf in das Thema eingearbeitet, seit drei Jahren profitieren seine Patienten davon, wie der Pensionär Heinrich Rüth, der für den NDR vor die Kamera ging. Begtroffen sein können aber auch schon ganz junge Leute, die übergewichtig sind und dem Fastfood frönen, verweist Hirschochs auf eine aktuelle Studie aus den USA. Gerade hier will er mit seiner Prävention ansetzen, um den Hamburger-Fans später schwere Folgeerkrankungen zu ersparen. In Hausarztpraxen ist er damit heute noch Vorreiter.   

 

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Redaktioneller Artikel in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung / Ärzteführer 2010/11, Seite 10

 

Die Bedeutung des Ultraschalls

 

Das Risiko, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden, lässt sich anhand einer Ultraschalluntersuchung der Blutgefäße des Halses abschätzen.Dies wurde möglich, durch die technische Weiterentwicklung der Ultraschallgeräte in den letzten Jahren. Neben den etablierten Untersuchungsmöglichkeiten mittels Ultraschall, z.B. der Bauchorgane oder des Bewegungsapparates, hat sich das Spektrum deutlich erweitert: Die Halsschlagader stellt sich dar als ein Fenster, durch das man in den Körper hineinschauen und den Zustand der Blutgefäße beurteilen kann. Dies geht über größere Kalkablagerungen im Blutgefäß bis hin zu Frühveränderungen der Gefäßinnenhaut, welche man messen kann. Der Aufbau der Gefäßwand ist dreischichtig und die Entfernung der inneren zur mittleren Gefäßschicht (die sogenannte Intima Media Dicke - IMD) läßt sich sehr genau ausmessen und sollte je nach Lebensalter nicht mehr als 0,6 bis 1,0 mm betragen.Sieht man hier eine Verdickung, kann dies schon, neben anderen Risikofaktoren, ein Hinweis für sowohl einen drohenden Schlaganfall als auch einen drohenden Herzinfarkt sein. Speziell das Herzinfarktrisiko lässt sich anhand der Beurteilungen dieser Gefäßstrukturen abschätzen. Gehen diese Veränderungen weiter, kommt es zu Ablagerungen im Blultgefäß und Störung des Blutflusses. Je nach Ausprägung des Befundes wird man nun Änderungen der Lebensweise, Regulierung von Blutdruck und Blutfetten bis hin zu eventuellen operativen Eingriffen empfehlen.

 

Die zweite faszinierende Möglichkeit der Ultraschalluntersuchung ist die Echokardiografie; man sieht hier am schlagenden Herzen in Echtzeit den Blutfluss durch die Herzklappen in die Herzhöhlen und die Beschaffenheit und Pumpkraft der Herzmuskulatur. Der Vorteil ist auch hier die Verlaufskontrolle bei bereits erkrankten Patienten und das Abschätzen der Wirksamkeit der angewandten Therapie. Ferner lässt sich durch die genauere Untersuchung der rechten Herzkammer mit Ultraschall eine beginnende Herzschwäche erkennen, die für den Patienten noch nicht spürbar ist. Hier kann eine frühzeitige Behandlung den Verlauf und die Lebensqualität für den Patienten deutlich verbessern. Bereits erkrankte Patienten lassen sich somit durch Ultrschalluntersuchungen gut im Verlauf kontrollieren.

Quelle: Manfred Hirschochs, Hildesheim

 

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 Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 16. April 2011, Seite 11

 

 

Pflegetag: Thema ist Diabetes

 

Hildesheim (r). Der Katholische Pflegeverbund Hildesheim lädt für Sonnabend, 30 April zum dritten Katholischen Pflegetag unter dem Motto "Blickpunkt Diabetres mellitus" ein. Dabei geht es um Informationen und Beratung rund um das Thema Diabetes und seine Folgen. (...)

Zudem gibt es (...) Fachvorträge von Hildesheimer Ärzten. Manfred Hirschochs spricht über angiologische (Gefäße betreffende) Ursachen von Diabetes mellitus. (...)

 

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Vortrag im Rahmen des 3. Katholischen Pflegetages der Caritas am 30. 04. 2011

"Die Bedeutung der Ultraschalluntersuchung in der ärztlichen Praxis"

Das Risiko, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden, lässt sich anhand einer Ultraschalluntersuchung der Blutgefäße des Halses abschätzen.

Dies wurde möglich durch die technische Weiterentwicklung der Ultraschallgeräte in den letzten Jahren. Neben den etablierten Untersuchungsmöglichkeiten mittels Ultraschall, zum Beispiel der Bauchorgane oder des Bewegungsapparates, hat sich das Spektrum deutlich erweitert.

Die Halsschlagader stellt sich dar als ein Fenster, durch das man in den Körper hineinschauen und den Zustand der Blutgefäße beurteilen kann. Dies geht über größere Kalkablagerungen im Blutgefäß bis hin zu Frühveränderungen der Gefäßinnenhaut, welche man messen kann. Der Aufbau der Gefäßwand ist dreischichtig und die Entfernung der inneren zur mittleren Gefäßschicht (die sog. Intima Media Dicke-IMD) läßt sich sehr genau ausmessen und sollte je nach Lebensalter nicht mehr als 0,6 bis 1,0 mm betragen. Sieht man hier eine Verdickung kann dies schon, neben anderen Risikofaktoren, ein Hinweis für sowohl einen drohenden Schlaganfall als auch einen drohenden Herzinfarkt sein.

Speziell dasHerzinfarktrisiko läßt sich anhand der Beurteilungen dieser Gefäßstrukturen abschätzen. Gehen diese Veränderungen weiter, kommt es zu Ablagerungen im Blutgefäß und Störung des Blutflusses. Je nach Ausprägung des Befundes wird man nun Änderungen der Lebensweise, Regulierung von Blutdruck und Blutfetten bis hin zu eventuellen operativen Eingriffen empfehlen.

Die zweite faszinierende Möglichkeit der Ultraschalluntersuchung ist die Echokardiographie; man sieht hier am schlagenden Herzen in Echtzeit den Blutfluss durch die Herzklappen in die Herzhöhlen und die Beschaffenheit und Pumpkraft der Herzmuskulatur. Der Vorteil ist auch hier die Verlaufskontrolle bei bereits erkrankten Patienten und das Abschätzen der Wirksamkeit der angewandten Therapie. Ferner läßt sich durch die genauere Untersuchung der rechten Herzkammer mit Ultraschall eine beginnende Herzschwäche erkennen, die für den Patienten noch nicht spürbar ist. Hier kann eine frühzeitige Behandlung den Verlauf und die Lebensqualität für den Patienten deutlich verbessern. Bereits erkrankte Patienten lassen sich somit durch Ultraschalluntersuchungen gut im Verlauf kontrollieren.

Viel wichtiger wird in Zukunft der Einsatz dieser Methode sein um Krankheiten früh zu erkennen und ihr Fortschreiten zu verhindern oder gar zu vermeiden.

Alles Gute!

Manfred Hirschochs

Gründungsfeier des

Medizinischen Vorsorgezentrums Hildesheim

Juni 2011

 

 Herr Minister Hartmut Möllring und Frau Dr. Eva Möllring anläßlich der Gründungsfeier

des ersten Medizinischen Vorsorgezentrums Hildesheim

Ansprache des Leitenden Arztes Manfred Hirschochs

 

M.Hirschochs mit Prof. Dr. Frank Schmitz, Klinikum Hildesheim, Frau Dr. Heidi Schmitz

 

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  "N O B I L I S" Hannover, Ausgabe 07/08, 2011

" IM GESPRÄCH "

 Erstes Vorsorgezentrum

Niedersachsen hat sein erstes Vorsorgezentrum außerhalb des Klinikbereiches in Hildesheim. Für Qualität und Kompetenz steht hier der Leitende Arzt Manfred Hirschochs, Mitglied der DEGUM (Deutschen Gesellschaft für Sonographie). Hirschochs ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Cardiologische und Angiologische Untersuchungen, für Akupunktur und Psychosomatik. Fachübergreifendes medizinisches Know-how und modernste Medizintechnik ermöglichen es im neuen Vorsorgezentrum, Gesundheitsrisiken im Frühstadium aufzudecken. Besonders für beruflich stark eingespannte Menschen bietet das Zentrum einen umfassenden Manager-Check nach individueller Terminabschprache - und das auch abends und samstags. Das besondere Augenmerk der Vorsorgemedizin liegt auf der Prävention von Schlaganfall und Herzinfarkt. Mit einer IMD-Messung (Intima-Media-Messung) lässt sich das Risiko bestimmen. Die Untersuchungen werden mit neuester Ultraschall technik vorgenommen, die bislang nur dem Klinikbereich vorbehalten war. Alle Infos unter www.schlaganfallprophylaxe.com

  

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Redaktioneller Artikel in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung / Ärzteführer 2011/12, Seite 14

 

 

Die Bedeutung der Präventiv-Medizin

für Lebensqualität und Leistungsfähigkeit

 

Gesundheit steht für die Menschen ganz oben auf der Wunschliste; sie ist die Grundvoraussetzung für ein zufriedenes und glückliches Leben.

Um die Gesundheit in jedem Lebensabschnitt zu erhalten, hat die Prävention, also die regelmäßigen Vorsorge-Untersuchung, eine nicht zu überbietende Bedeutung.

Ärztliche Vorsorge-Untersuchungen im Rahmen regelmäßiger Check-Ups helfen, die Signale des Körpers zu erkennen. Hier werden alle Fragestellungen überprüft. Eine eingehende Diagnostik und Untersuchung kann dem Patienten Auskunft darüber geben, ob er gesund ist oder ob weiterführende Maßnahmen zu ergreifen sind. Der Patient kann mit Hilfe der Therapie-Empfehlungen, die der Arzt nach erfolgter Vorsorgeuntersuchung gibt, selbst etwas für einen gesunden Lebensstil (zum Beispiel mehr Sport treiben, die Ernährung umstellen, Regulierung von Blutdruck und Blutfetten) beitragen.

Seit langem schon stellen Streßerkrankungen, wie das Burn-Out-Syndrom durch eine vermehrte psychische und körperliche Belastung, eine besondere Gefährdung für Schlaganfall und Herzinfarkt dar. Gerade hier kann eine gezielte regelmäßige Vorsorge-Untersuchung eine gute Vorbeugung sein.

Mittels einer nichtinvasiven und schmerzfreien Untersuchung wie der des Ultraschalls der Blutgefäße des Halses, die bereits im Frühstadium die Gefährdung eines Schlaganfalls oder auch Herzinfarktes erkennt, kann oft ein langer Leidensweg vermieden werden. Die Halsschlagader gibt Auskunft über das sogenannte Gefäßalter, welches man errechnen kann über die Intima-Media-Dicke. Die aktuellste Generation der Ultraschallgeräte ermöglicht die Risikoerkennung besonders eindrucksvoll.

Zusätzlich zu den Vorsorge-Untersuchungen Männer- und Frauenkrebsvorsorge stehen heute unter anderem die Darmkrebsvorsorge, das Hautscreening zur Früherkennung von Hautkrebs, die Sonographie der Bauchorgane und der Schilddrüse zur Verfügung.

Eine weitere Möglichkeit ist die Echokardiographie. Hier sieht der Arzt am schlagenden Herzen in Echtzeit den Blutfluß durch die Herzklappen in die Herzhöhlen und die Beschaffenheit und Pumpkraft der Herzmuskulatur. Man erkennt dadurch frühzeitig-besonders genau durch Anwendung der sogenannten Gewebedoppler- eine beginnende Herzschwäche, kann deren Verlauf und das Ansprechen der begonnenen Therapie beurteilen, ferner lassen sich Probleme an den Herzklappen genau beurteilen.

So ist bereits heute die Präventivmedizin in erfahrenen Händen und durch Anwendung modernster Technik die wichtigste Methode, um Krankheiten nicht nur früh zu erkennen sondern sogar möglicherweise zu vermeiden.

Diese technisch faszinierenden Möglichkeiten ergänzen sich natürlich nur durch das vertrauensvolle Arzt-Patientengespräch, denn gerade hier ist es nötig, langfristig zusammenzuarbeiten, Ängste abzubauen und den Patienten durch das Labyrinth der modernen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zu führen. Hier ist besonders auf den, nach neuesten Erkenntnissen entwickelten, Fachbereich der Psychokardiologie hinzuweisen.

Autor:

Manfred Hirschochs
Facharzt für Allgemeinmedizin,

Kardiologische und Angiologische Untersuchungen

Psychocardiologie

Hildesheim, September 2011

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ndr 1  in der Gesundheits-Sendung "Prävention"

am 9. Mai 2012

Der ärztliche Leiter Manfred Hirschochs

im Gespräch

mit Prof. Tegtbur, MHH

über

Die Notwendigkeit der Vorsorge von Schlaganfall und Herzinfarkt

1. Teil des Gesprächs

2. Teil des Gesprächs

 

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